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 e-nicht-fuern-arsch/
SUMMARY:Care for your Ass - Selbsterfahrung & Care (nicht) für´n Arsch! B
 erlin
DESCRIPTION:Care for your Ass - Selbsterfahrung &amp\; Care (nicht) für´n
  Arsch!\n\nIn einem kollektiven Lernraum möchten wir uns dem Körperteil 
 widmen\, welches gesellschaftlich vielen Stigmatisierungen und Tabus ausge
 setzt ist. Wir möchten uns in diesem Workshop mit den vielen Potentialen\
 , Möglichkeiten und Spür-Mysterien beschäftigen\, die diesen besondere 
 Köprerteil umwebt. Denn: der Po\, Anus\, Arsch\, Allerwerteste\, Hintern 
 usw. lädt somatisch und anatomisch viel zum Entdecken ein. Dafür geben w
 ir Raum und erkunden wie durch Care\, Aufmerksamkeit und Zuwendung\, Trans
 formation erleb- und spürbar wird. Hast du Lust auf diese spannende Selbs
 terfahrung?\n\n&nbsp\;\n\nFür wen ist dieser Workshop?\n\nDieser Selbster
 fahrungsworkshop richtet sich an:\n\n 	neugierige Menschen\, die Lust habe
 n ihren Körper und Spürpotentiale (rund um das Thema Anus) vertieft zu e
 rkunden\n 	Körperarbeitende\, die Lust haben ihre Praxis im Bereich Intim
 ität zu erweitern und zu vertiefen\n 	Menschen\, die Lust haben\, sich in
  Selbsterfahrungsräumen zu begegnen und darüber kollektiv im Austausch z
 u sein\n 	Menschen\, die neue Anregungen suchen\, sich neu oder anders in 
 Kontakt mit ihrem Anus zu setzen oder andere darin anzuleiten und zu begle
 iten\n 	Menschen die ein forschendes Interesse an ihrem Anus haben und Lus
 t haben sich mit diesem zu beschäftigen für eine ganzheitliche Sexualit
 ät\n 	Menschen\, die Transformationsräume suchen\n 	alle Gender\, (a)se&
 gt\;&lt\;uellen Orientierungen und Marginalisierungen sind willkommen (wir
  bieten eine klare Raumpolitik\, siehe statement unten)\n 	Auch wenn du sc
 hmerzhaften Erlebnisse oder Erfahrungen rund um den Anus mitbringst\, die 
 du dem Traumabereich zurodnen würdest\, kannst du an dem Workshop teilneh
 men. Wichtig ist\, dass du dir das selbst zutraust\, dich einschätzen und
  navigieren kannst auch in herausforderndem Erleben und dich bereit fühls
 t für neue Erfahrungen\n\n&nbsp\;\n\nWas dich erwartet:\n\n•3 Tage Selb
 sterfahrung\n•ca. 12 andere Teilnehmende\n•Kennenlern-Übungen zur eig
 enen (Spür-)Anatomie\n•kollektiver Lernraum zu analen Themen\n•Ausein
 andersetzung mit emotionalen Potentialen in Verbindung mit dem Anus: Scham
 \, Unsicherheit\, Schmerz\, Wut als auch Genuss\, Freude\, Lust und Wohlbe
 finden\n•kognitiver Input zu Anatomie und traumasensitiver Arbeit\n•K
 örperübungen\, somatische Praxis\n•klar gesetzte Interaktionsformen du
 rch Übungen aus der Methode Sexological Bodywork (one-way-touch/Handschuh
 e bei ggf. analer Berührung/klare Rollenverteilung in Übungssettings/Kom
 munikation während der Übungen)\n•Bezeugen und Bezeugt werden/Methodis
 ches zur Begleitarbeit\n•Konsens-Übungen zum Einstieg und klar gehalten
 e Struktur für den Erfahrungsraum\n•Nacktheit ist willkommen\, aber kei
 n Muss\n•Lernraum\, Erfahrungsraum\, braver Space (wir schauen gemeinsam
  was dich unterstützt)\n•Snacks und Getränke :)\n\nWas wir dir anbiete
 n:\nDieser Workshop bietet einen körperbasierten Ansatz mit der Idee\, Me
 nschen in einem erweiterten Spektrum zu ihrem Körper und\, ihrer Körpera
 nnahme und (A)-Sexualität zu unterstützen. Welche Bedeutung haben Körpe
 rlichkeit und differenziertes Spürbewusstsein in deinem Alltag?\nDer Kurs
  kann dir neue Wege öffnen\, um\n\n 	deine eigene Anatomie/ Erotik stärk
 er erlebbar zu verkörpern (erotic embodiment)- tiefere Verbundenheit mit 
 dir selbst und in intimen Begegnungen\n 	deine sexuellen Erfahrungen bewus
 ster zu gestalten ((a)sexual empowerment)\n 	dein Wissen über deinen Kör
 per/deine Sexualität zu vertiefen und deine erotischen Fähigkeiten weite
 r zu entwickeln\n 	somatische Praxis kennen zu lernen\n\nGrundlage der gem
 einsamen Erfahrung sind Stimm- und Atemarbeit\, bewusste und sinnliche (Ga
 nz-)Körperberührung in der Selbsterfahrung\, optionales Geben und Empfan
 gen mit anderen\,\nverkörperte Meditation\, sowie kreativer und fokussier
 ter Körperausdruck. Alle Körper sind willkommen.\n\n&nbsp\;\n\nZeiten:\n
 \nFreitag\, 10.10.2025 bis Sonntag 12.10.2025\n\n 	Freitag: 10:30 - 18Uhr\
 n 	Samstag: 10:30 - 18Uhr\n 	Sonntag: 10:30 - 17Uhr\n\nDie kleineren Pause
 n werden während des Workshops gesetzt. Die Mittagspausen-Zeit wird am Ta
 g vorher bekannt gegeben und sie wird 100Minuten umfassen.\n\nOrt: Berlin-
 Mitte\, wird bei Anmeldung bekannt gegeben\n\nBarrieren: \n\n 	der Worksho
 p ist kostenpflichtig\n 	der Raum ist über eine Treppe erreichbar\n 	um d
 en Kursort heraum findest du einige Bäume und Stadtlärm\,\n 	öffentlich
 e Verkehrsmittel sind in unmittelbarer Nähe (Tram M10\, S Nordbahnhof)\n 
 	der Ort an sich ist ruhig\, hat gemäßigten Lichteinfall\n 	Der Kurs wir
 d in deutscher Lautsprache gehalten\n 	Bild-\, Text-\, und Videomaterial w
 ird nur sehr gering eingesetzt\n\n\n&nbsp\;\n\nRaumhaltende/Impulsgebende:
  \n\n\n\nLukas (keine Pronomen/er/ihn) interessiert den Körper als Zugang
  zum eigenen Ausdruck und zur Bewusstwerdung ständig\nstattfindendender T
 ransformation. In den letzten Jahren hat Lukas vertieft an der Schnittstel
 le von Sexualität\, Intimität und Trauer geforscht. In seiner Arbeit kom
 biniert Lukas Elemente verschiedener somatischer\, künstlerischer und rit
 ueller Praktiken und sucht nach neue Formaten\nfür innere und äußere Be
 gegnung\, mit Bezug zu weltlichem Geschehen auch als politische Praxis (em
 bodied Activism). Seid 2024 ist Lukas mit der Methode sexological Bodywork
  am ISB lehrend tätig. Lukas ist weiß positioniert und verortet sich im 
 queeren Spekturm. Mehr Info zu Lukas: www.lukasgeschwind.de\n\n&nbsp\;\n\n
 &nbsp\;\n\n\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\nNino (er/nino) 
 ist seit 15Jahren mit somatischer Praxis aktiv und sucht immer weiter nach
  der Bedeutung von kollektiver Auseinandersetzung und dem Transformationsp
 otenzial in solchen Lernräumen aus marginalisierter Perspektive. Nino ist
  es ein großes Anliegen\, Menschen in ihre Zugänglichkeit zu ihrem ganz 
 eigenen somatischen Empowerment-Gelingen zu bringen und sie darin zu unter
 stützen\, sodass sie nicht unter strukturellen Gegebenheiten leiden müss
 en\, sondern ihre eigene Praxis und Räume finden\, Genuss\, Pleasure und 
 Verbindung zu finden\, zu kultivieren und zu leben. 2019 hat Nino das ISB 
 mit gegründet und arbeitet an der Schnittstelle von kollektiver somatisch
 er Praxis und Einzelarbeit in seinem Verkoerperungsatelier Berlin (www.ver
 koerperungsatelier.com)\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n&nb
 sp\;\n\nstatement Raumpolitik:\n\n\nEs ist eine bewusste Entscheidung von 
 uns den Raum offen zu halten und keine klare Zielgruppe zu definieren. Die
 ser Raum ist ein unterstützter Raum von Teamseite aus. Das heißt: wir la
 den zum mutig sein ein\, wir laden Verantwortungsübernahme ein\, wir scha
 uen was es braucht\, damit Menschen mit all ihren Facetten da sein können
 . Wir werden den Raum klar aufbauen und immer wieder Möglichkeiten bieten
 \, um sich selbst mit dem eigenen Sicherheitsempfinden zu bewegen\, dieses
  zu kultivieren und zu üben. Wir wissen auch\, dass nicht alle Menschen\,
  aufgrund struktureller Gegebenheiten die selben Voraussetzungen haben. Di
 es werden wir auch in unser unterstütztes Handeln einfließen lassen. Wir
  werden eine klare Richtlinie in Bezug auf die Übungen einladen! Es gibt 
 immer die Möglichkeit NEIN zu sagen (wir unterstützen das Lernen) und si
 ch rauszuziehen und auch das Üben dieser Möglichkeit ist Teil des Lernra
 ums. Wenn Verletzungen passieren\, werden wir zur Verantwortungsübernahme
  einladen\, sodass es die Möglichkeit von angemessenem  „Repair“- an
  die betroffene_n Person_en möglich wird/werden.\n\n&nbsp\;\n\nWir wollen
  gerne transparent machen\, dass wir dich mit deinen Marginalisierungsmark
 ern (bist du z.B. eine schwarze und/oder indigene Person\, Person of color
 \, ein_e Body of culture (BIPoC)\, wirst du behindert\, wirst du diskrimin
 iert aufgrund von Alter\, Religion\, Gender\, Begehren\, deines Körpers i
 n welcher Form auch immer) gerne in Gesellschaft mit mind. 3-4 anderen Tei
 lnehmenden\, die deine Marginalisierung teilen\, wissen wollen\, d.h. wir 
 versuchen ein ausgewogenes Verhältnis in der Gruppe herzustellen. Falls w
 ir dies nicht gewährleisten können\, kommen wir nochmal auf dich zu. Bit
 te schreibe etwas zu deiner Positionierung in der Kommentarzeile bei deine
 r Buchung.\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;
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