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URL:https://www.isbberlin.com/events/koerper-im-kontext-somatische-praxis-
 fuer-herausfordernde-zeiten-jahresfortbildung-5-module-in-berlin/
SUMMARY:Körper im Kontext - somatische Praxis für herausfordernde Zeiten 
 - Jahresfortbildung / 5 Module in Berlin (barrierefreier Raum)
DESCRIPTION:Anmeldung über das Anmeldeformular und über das Buchungssyste
 m\n\n&nbsp\;\n\nDas ISB bietet erstmalig diese neue Reihe an\, weil sich d
 ie Anforderungen in der Welt verändern und wir finden\, dass es neue verk
 örperte Zugänge und Möglichkeiten braucht\, zunehmender Komplexität zu
  begegnen. Wir wollen einen Raum öffnen\, um dir und anderen somatisch zu
  begegnen. Gemeinsam möchten wir somatisches Wissen als gelebte Praxis er
 kunden und erfahrbar werden lassen. Wie können wir Körper als Ressource 
 und Quelle von Wissen und Weisheit zugänglich machen\, um uns in unseren 
 alltäglichen Leben in Bewusstheit\, Verbindung\, Beziehungs- und Handlung
 sfähigkeit zu stärken?\n\nGerade in Zeiten von politisch-weltlichen Hera
 usforderungen und gesellschaftlich-strukturellen Veränderungen möchten w
 ir in dieser Jahresgruppe herausfinden wie wir durch vielfältige somatisc
 he Erfahrungsräume zu mehr Entfaltung von Potential\, Zugang zu Gestaltun
 gs- und Entscheidungsmöglichkeiten und ein Gefühl von innerer Anbindung 
 und Sinnhaftigkeit unterstützen können. Geteilt in einem kollektiven Ler
 n- und Erfahrungsraum beschäftigen wir uns mit Elementen von (Co-)Regulat
 ion und Nervensystem-Unterstützung\, konkreten Techniken aus verschiedene
 n Ansätzen von Körperarbeit\, Übungen zu mehr Achtsamkeit\, Präsenz\, 
 Genuss- und Spürfähigkeit.\n\nSomatische Praxis lässt sich auf viele Le
 bensbereiche beziehen: Sei es im Beruf\, im Aktivismus\, im Alltag\, in (I
 ntim-) Beziehung_en\, im eigenen kreativen (Selbst-)Ausdruck\, zum körper
 lichen Genuss- und Wohlbefinden oder schlicht im täglichen Kultivieren de
 r eigenen Lebendigkeit. Wir wollen im kollektiven Raum erforschen\, erfahr
 en und verstehen: Wie prägt uns Kontext? Was macht Kontext mit uns und un
 seren Körpern? Wie beeinflusst es unser -Sein in der Welt? Dabei möchten
  wir auch verkoerperte Ungleichheit sichtbar und spürbar werden lassen un
 d verstehen lernen\, was es für uns bedeutet und welcher Umgang möglich 
 ist. In diesem Zusammenhang laden wir ein\, uns mit Liebe als Praxis - „
 Love is a verb“ zu beschäftigen. Auch der sinnlich-erotische Körper od
 er "Pleasure Body" in der ganz eigenen intelligenten und kreativen Kraft k
 ann Teil dieser Praxis sein. Wie ist meine Auseinandersetzung mit der eige
 nen Position in der Welt und was für einen Einfluss hat dies auf meine Ar
 t zu lieben und mich auszudrücken? Was uns immer wieder begleiten wird is
 t verkörperte Sprache und das Erforschen von Sicherheit mit zentralen Fra
 gen: Was bewegt sich in mir? Wo nehme ich Raum? Wo und wie gebe ich Raum? 
 Welche Formen von Raum gibt es: Raum mit mir\, Raum mit Menschen\, Raum mi
 t Nicht-menschlicher Welt und in alle dem die Frage: Wie bin ich im Kontak
 t?\n\n&nbsp\;\n\nFür wen ist diese Jahresgruppe?\n\n 	Für Menschen\, die
  sich mehr Verkörperung im Alltag und Anbindung wünschen\n\nHast du bere
 its eine somatische Praxis und möchtest diese mit neuen Impulsen und Wiss
 en vertiefen? Wünschst du dir mehr Verkörperung als gelebte alltägliche
  Praxis? Bist du oft „verkopft“\, spürst dich nicht so wie du möchte
 st oder wünschst dir mehr Langsamkeit und Bewusstheit in deinen alltägli
 chen Entscheidungen?\n\nWie kannst du dir Momente des Innehaltens\, kleine
  „Rituale“ schaffen\, die dich zu dir bringen und dich stärken?\n\nM
 öchtest du Unbewusste Strukturen und Handlungsmuster in Beziehungen (Herk
 unfts- oder Wahl-familie\, Intimbeziehungen und vor allem die Beziehung zu
  dir selbst) erkennen und verändern?\n\nWächst dir das Weltgeschehen oft
 mals über den Kopf und du weißt oft nicht wie du zu dir kommen kannst\, 
 damit umgehen sollst?\n\n 	Für Menschen die in sozialen Tätigkeitsfelder
 n sind und Handwerkszeug und neue Tools kennenlernen möchten die sie in 
 ihren beruflichen Alltag integrieren können\n\nPädagog*Innen\, Sozialarb
 eiter*Innen\, Therapeut*Innen\, Organisator*Innen\, die viel mit Menschen 
 und Beziehungen zu tun haben und die mehr verkörpertes Wissen und gelebte
  authentische Beziehungpraxis suchen.\n\n 	Für Aktivist*Innen\, die körp
 erliche Praxis mehr mit in ihr Handlungsfeld mit einbeziehen möchten und 
 üben wollen\, sich in Ressourcen zu stärken\n\n\n 	Für Menschen die int
 eressiert sind an der Sexological Bodywork Ausbildung\n\nWenn du dich fü
 r somatische Arbeit und Arbeit mit Sexualität interessierst\, noch wenig 
 Erfahrung hast und Grundlagen kennenlernen möchten sowie eine Orientierun
 g bekommen willst\, ob das was für dich sein könnte.\n\n 	Für neugierig
 e Menschen\, die grundsätzlich Lust auf/ Interesse an dieses /m Lernen un
 d die Auseinandersetzung mit gelebter\, somatischer und struktureller Prax
 is wünschen oder vertiefen wollen und sich Anbindung wünschen\n\n\n 	Fü
 r Menschen\, die Lust haben ihren Körper und Spürpotentiale vertieft zu 
 erkunden\n\nz.B. Körperarbeitende\, die Lust haben ihre Praxis im Bereich
  Intimität zu erweitern und zu vertiefen\, Menschen\, die Lust haben\, si
 ch in Selbsterfahrungsräumen zu begegnen und darüber kollektiv im Austa
 usch zu sein.\n\n 	Für Menschen\, die Transformationsräume suchen um meh
 r Verbundenheit und Kraft im Alltag suchen \n\nund Strategien und Werkzeug
 e für den Aufbau von Resilienz suchen (Resilienz nicht in erster Linie\, 
 im Sinne von Funktionstüchtigkeit im kapitalistischen Sinne\, sondern fü
 r sich selbst und das eigene Wohlbefinden).\n\n 	Für Menschen\, die Sinnh
 aftigkeit und Verbindung in der Welt\, Soziale Gerechtigkeit und Verkörpe
 rung suchen um sich mit der Welt und für die Welt und Weltgeschehen einz
 usetzen.\n\nUm eine eigene gelebte Praxis\, sei es im Alltag oder im beruf
 lichen Kontext weiterzugeben.\nAnmeldeformular\n\nZeiten und Inhalte der M
 odule\nModul 1 // 19. - 22.2.2026 – täglich 10 – 18Uhr\n\nAussaat und
  Ausrichtung - Ankommen / Orientierung / Verortung / somatische Basis / ge
 meinsam das Netz weben / verkörperte Würde\n1 Call in der Zwischenphase:
  tba\, 18.30Uhr\n\n&nbsp\;\nModul 2 // 23.-26. April 2026 – täglich 10 
 – 18Uhr\n\nSprießender Genuss und sinnliche Ressourcen – Zugang zu Si
 nnlichkeit und Lust als aktivistische Praxis (Pleasure Activism)\, Sexuali
 tät im Kontext von Gesellschaft\n2 optionale Calls in der Zwischenphase:
   3.6.2026\, 18.30Uhr   und   27.5.2026\, 18.30Uhr    \n\n&nbsp\;\
 nModul 3 // 2. - 5.7.2026 - täglich 10 – 18Uhr\n\nEngagiert bleiben –
  Embodied Social Justice\, Dekoloniale Praxis\, Sinn und Sinnhaftigkeit er
 leben\n3 optionale Calls in der Zwischenphase: 22.7.2026\, 18.30Uhr\,  29
 .7.2026\, 18.30Uhr\,  2.9.2026m 18.30Uhr\n\n&nbsp\;\nModul 4 // 8. - 11.1
 0.2026  -täglich 10 – 18Uhr\n\nWandel und Verlust – Körper in Trans
 formation\, Übergänge gestalten\, Umgang mit Trauer und Verlust\, Schät
 ze bergen\n1 Call in der Zwischenphase: 28.10.2026\, 18.30Uhr\n\n&nbsp\;\n
 Modul 5 // 25. - 29.11.2026  -täglich 10– 18Uhr\n\nVision und Stille 
 – Einkehr und Besinnung\, (Zukünfte) erträumen\, Integration und Absch
 ied\n\nAufbauend/freiwillig:  Dunkelretreat 28.-29.11.2026 (optional)\n&n
 bsp\;\n\nOrt: Der Ort für die Module ist in den lakestudios Berlin-Friedr
 ichshagen (https://lakestudiosberlin.com/). Der Ort ist barrierefrei errei
 chbar\, das Studio ist barrierefrei und hat auch ein barrierefreies WC mit
  Haltestangen. Es gibt auch die Möglichkeit vor Ort zu übernachten oder 
 zu zelten gegen eine Übernachtungsgebühr. Es gibt eine Sauna im Garten u
 nd eine Draußendusche. Was es bedauerlicherweise nicht gibt\, ist eine ba
 rrierefreie Duschmöglichkeit und die Sauna ist auch nicht zugänglich\, w
 eil die Türen zu schmal sind und der Untergrund uneben. Das bedauern wir 
 sehr.\n\n&nbsp\;\n\nInhalte und Methoden\n\nDie Inhalte der Module beziehe
 n sich aus einem Sammelsurium aus Jahrelanger gelebter verkörperter Praxi
 s aus verschiedenen Bereichen:\n\n 	Somatische Praktiken: Den eigenen Kör
 per erfahren lernen mit verschiedenen Ansätzen von Embodiment\n 	Generati
 ve Somatics / Embodied Social Justice\n 	Bodywork-Methoden\n 	Impulse aus 
 der Trauerarbeit / Ritualarbeit\n 	Aspekte aus dem Wheel of Consent\n 	sys
 temische Ansätze\n 	Naturverbindung\n 	Aspekte von Continuum Movement\, A
 uthentic Movement\n 	Arbeit mit Bewegung\, Tanz und Ausdruck\n 	Arbeit mit
  Atem\, Stimme und Bewegung\, ggf. (Selbst-)Berührung\n 	Verkörperte Ima
 gination\, Bilder und Träume\n 	kreative und künstlerischen Methoden\n\n
 Wir möchten benennen und anerkennen\, dass wir mit unseren Methoden und u
 nserer Art zu Arbeiten von verschiedensten Lehrer:Innen und Menschen gepr
 ägt sind\, mit denen wir Weg geteilt haben und von denen wir gelernt habe
 n. Wir möchten diesen Lehrer:Innen und auch deren Lehrende wertschätzen 
 und uns bedanken. Wissend um die Unvollständigkeit dieser Aufzählung mö
 chten wir einige benennen: Staci Haines\, Annie Sprinkle\, Betty Martin\, 
 Kai Erhardt\, Joseph Cramer\, Janna Rehbein/Circlewise\, Sobonfo Somé\, R
 ef. Angel Kyodo Williams\, Kai Cheng Thom\, Adrienne Maree Brown\, Jan Bur
 khardt und Sigal Zouk\, Keith Hennessy\, Michael J. Morris\, Anna Nowiczka
 \, u.a.\n\n&nbsp\;\n\nWie du dir ein Modul vorstellen kannst\n\nFolgende A
 nteile werden über die Modultage verteilt stattfinden:\n\n 	Somatische Ü
 bungen\n 	Inhaltliche Inputs und Lerneinladungen\n 	Gruppenaustausch und R
 eflexion\n 	Erfahrungsraum „outdoor“\n 	kollektive Erfahrungsräume un
 d rituelle Praktiken\n 	Geteilte verbale Praxis\n 	Eigene Schreib-\, Refle
 xions- und Integrationszeit\n 	Freie Zeit je nach Gruppenwunsch\n 	Kollekt
 ives Ausruhen\n\n&nbsp\;\n\nWas zwischen den Modulen sein wird\n\nZwischen
  den Modulen hast du die Möglichkeit dich mit deiner Bezugsgruppe zu vera
 breden\, entweder persönlich oder online\, je nach lokaler Verortung. (Du
  kannst bei der Anmeldung angeben\, ob du lieber persönlich oder online m
 it deiner Bezugsgruppe in Kontakt kommen magst\, dann werden wir das bei d
 er Zusammensetzung der Gruppen beachten\, können jedoch nichts garantiere
 n.) Es wird für jede Zwischenphase optional 1-2 Calls von Teamseite aus g
 eben. Die Inhalte werden wir dann vor der Zwischenphase bekannt geben. Au
 ßerdem wird es kleine Übungsaufgaben für Zuhause geben\, die du dann mi
 t dir oder deiner Bezugsgruppe ausprobieren kannst.\n\n&nbsp\;\n\nTeam\n\n
 &nbsp\;\n\nDana Reina Téllez (sie/ihr/keine Pronomen)\n\n\nIch bewege mic
 h in der Welt als Künstlerin\, ganzheitliche sacred Aktivistin und somati
 sche Lernbegleiterin afro-indigener und europäischer Abstammung. In posit
 ioniere mich als queerer\, cis-weiblich\, able-bodied\, body of culture\, 
 person of color. Seit 9 Jahren biete ich Räume zur Erforschung von Gebet 
 &amp\; Dekolonialität als Aktivismus im Bereich von Körper-\, Mediation-
  und Gemeinschaftsbildungsarbeit an. Mehr zu mir und meiner Arbeit\, in Fo
 rm von Workshops\, Kursen und Illustrationen sind hier zu finden: www.lent
 a-menta.info\n\nIch werde in dieser Reihe hauptsächlich im Modul 3 Engagi
 ert bleiben – Embodied Social Justice\, Dekoloniale Praxis\, Sinn und S
 innhaftigkeit erleben lehrend sein. Darüber hinaus unterstützend bei ein
 igen Calls.\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\nLovis Quinn Sperrle (kein Pr
 onomen)\n\n\nIch bin Lovis Quinn Sperrle. Ich bin nicht binär\, und immer
  on wheels im Rollstuhl unterwegs. Ich habe Erfahrung mit Gruppen und Thea
 ter/ kreativen Projekten mit Erwachsenen und Jugendlichen. Seit vielen Jah
 ren arbeite ich als systemische*r Therapeut*in. Außerdem mache ich eine W
 eiterbildung zur Supervisor*in am EZI Berlin. In meiner Arbeit kombiniere 
 ich verschiedene Ansätze und beziehe den Körper (wenn gewünscht) immer 
 mit ein. Beispielsweise durch Achtsamkeitsübungen.\n\nAm wichtigsten  si
 nd mir- Im Hier und Jetzt sein Humor Entschleunigung und mich immer wieder
  zu erinnern dass mein Körper das Zuhause meiner Seele ist. In einer Gese
 llschaft\, die meinen Körper ständig abwehrtet\, ist das gar nicht so ei
 nfach.\n\nIch bin bei den Modulen 1\,2 und 4 unterstützend dabei\, bin an
 sprechbar und werde somatische Übungen anleiten und Input zu Ableismus ge
 ben\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\nElsa Maria Cardona Santos (sie)\n\n\nIch bin El
 sa\, Wissenschaftlerin und Gestalttherapeutin in Ausbildung. Ich bin in Me
 xiko-Stadt\ngeboren und aufgewachsen. Studiert und promoviert habe ich in 
 Deutschland\, wo ich auch derzeit lebe.\nIch befasse mich mit Transformati
 onsprozessen auf struktureller\, kollektiver und persönlicher Ebene. Mich
  interessieren besonders die körperlichen\, emotionalen und spirituellen 
 Dimensionen von Wandel\, die ich unter anderem durch Kunst\, Tanz und Ritu
 ale erforsche.\nMeine Erfahrung ist\, dass Transformation im Körper begin
 nt: dort\, wo ich Prägung\, Widerstand und Schmerz erlebe\, wo aber auch 
 Verbindung für mich spürbar wird: mit mir selbst\, mit anderen und mit m
 einer Umwelt. Das Wiedererwachen von Intimität begreife ich\nals meine An
 twort auf die Entfremdung von wesentlichen Anteilen meines Selbst – und 
 auf die Dominanz sogar über meine eigene Natur.\nDaher zielt meine Arbeit
  an der Schnittstelle von Forschung\, politischem Engagement und verkörpe
 rter Praxis darauf ab\, Räume zu schaffen\, in denen Intimität und Verbu
 ndenheit\, sowie Verantwortung und Handlungsfähigkeit (“response-abilit
 y”) entstehen können – in denen wir uns selbst und unsere Umwelt neu 
 erfahren können.\n\nIch bin bei allen Modulen unterstützend dabei.\n\n&n
 bsp\;\nLukas Geschwind (kein Pronomen\,er)\n\n\nIch bin Lukas\, positionie
 re mich als  weiße\,  körperlich gesunde Person und werde nicht behind
 ert. Ich bin männlich sozialisiert\, identifiziere mich auch und vor alle
 m als queer. Ich bin in einer mittelständischen Familie in einer Kleinsta
 dt in Mitteldeutschland aufgewachsen\, habe einen deutschen Pass und hatte
  Zugang zu akademischer Bildung. Diese und viele weitere Geschichten präg
 en und beeinflussen mein Selbstverständnis und meine Wahrnehmung von mir 
 und der Welt. Ich strebe danach\, Privilegien-bewusst zu handeln\, um in d
 en Kontexten und Beziehungen\, in denen ich mich befinde\, Verantwortung z
 u übernehmen.\nVom Theater\, zum Tanz\, zu Somatischer Praxis hin zur kö
 rperorientierten Begleitung von Menschen und Gruppen: Mein Weg führt mich
  durch das Feld von Körperarbeit im weitesten Sinne. Ich erforsche Schnit
 tstellen von somatisch\, künstlerischen und transformatorischen (Begleit-
 ) Ansätzen mit Augenmerk auf gemeinschaftsstiftende Aspekte\, neugierig f
 ür neue Formen gelebter und verkörperter Verbindungskultur. In den letzt
 en Jahren habe ich viel an den Übergängen von Pleasure\, Intimität\, Tr
 auer und weltlichem Geschehen gearbeitet\, auch als verkörperte politisch
 e Praxis (embodied Activism). Jenseits aller Ideen und Konzepte liebe ich 
 es am lebendigen\, kreatürlichen und kreativen (Mensch-)Sein zu forschen\
 , wie es sich durch die Vielfältigkeit an Körpern und Wesenheiten in der
  Welt ausdrücken mag. Mehr Infos zu mir: www.lukasgeschwind.de\n\nIch bin
  Initiativ-Person dieser Reihe und werde bei allen Modulen dabei sein\, so
 wohl lehrend\, leitend als auch unterstützend.\n\n&nbsp\;\nNino Mar Seliz
  (er\,nino)\n\n\nIch bin Nino\, weiß\, transmaskulin\, queer\, fat &amp\;
  werde physisch nicht behindert\, fühle mich in neurotypischen Kontexten
  oft nicht zugehörig. Habe Erfahrung mit Trauma\, Gewalt\, Tod\, Geburt (
 -indirekt)\, Einsamkeit\, Minderheitenstress und Empowerment. Ich bin auf 
 der Suche nach meinen Wurzeln.\n\nMein beruflicher Hintergrund: Ich beglei
 te Menschen somatisch und systemisch zu Themen\, zu denen Unterstützung b
 ei mir gesucht wird. Veränderungswünsche in und Annahme von Sexualität\
 , Beziehungslernfeldern\, Identitäts- und Körperthemen in verschiedenste
 n Facetten und Tiefen sind häufige Anliegen. Ich arbeite sowohl in Einzel
 sessions mit Einzelpersonen oder Mehr-Personen-Konstellationen\, sowie als
  Workshopleitung in diesen Bereichen. Das ISB habe ich 2019 mit-gegründet
 . Selbstbestimmte Sexualität / Empowerment unter Einbeziehung von struktu
 rellen Verhältnissen\, inkl. Diskriminierung und Marginalisierung\, die s
 ich im Körpergedächtnis abzeichnet\, finden bei mir Raum und einen Ansat
 z zu Transformation.\nIch arbeite v.a. mit queer-identifizierten Personen\
 , Menschen die sich Diskriminierungssensibilität und Traumainformiertheit
  wünschen\, u.a. auch heterofriendly\, in dtsch/engl Sprache\, mit zugän
 glicher Preispolitik. Außerdem bin ich Papa*Stern seit 2013 in einer Rege
 nbogenfamilienkonstellation. Aufgrund eigener Marginalisierungserfahrungen
  habe ich lernen müssen\, wie ich mich selbst empowern kann. Ohne somatis
 che Räume hätte ich das niemals hinbekommen. Darum vertraue ich in schlu
 mmerndes Körperwissen und sehe in kollektivem Austausch und Erleben sehr 
 viel Potenzial. Lasst uns das Potenzial bergen und Schätze finden!  Mehr
  Infos über mich findest du hier: www.verkoerperungsatelier.com\n\nIch bi
 n Initiativ-Person dieser Reihe und werde bei allen Modulen dabei sein\, s
 owohl lehrend\, leitend als auch unterstützend.\n&nbsp\;\n\nRaumpolitik\n
 \nEs ist eine bewusste Entscheidung von uns den Raum offen zu halten und k
 eine klare Zielgruppe zu definieren. Dieser Raum ist ein unterstützter Ra
 um von Teamseite aus. Das heißt: wir laden zum mutig sein ein\, wir laden
  Verantwortungsübernahme ein\, wir schauen was es braucht\, damit Mensche
 n mit all ihren Facetten da sein können. Wir werden den Raum klar aufbaue
 n und immer wieder Möglichkeiten bieten\, um sich selbst mit dem eigenen 
 Sicherheitsempfinden zu bewegen\, dieses zu kultivieren und zu üben. Wir 
 wissen auch\, dass nicht alle Menschen\, aufgrund struktureller Gegebenhei
 ten die selben Voraussetzungen haben. Dies werden wir auch in unser unters
 tütztes Handeln einfließen lassen. Wir werden eine klare Richtlinie in B
 ezug auf die Übungen einladen! Es gibt immer die Möglichkeit NEIN zu sag
 en (wir unterstützen das Lernen) und sich rauszuziehen und auch das Üben
  dieser Möglichkeit ist Teil des Lernraums. Wenn Verletzungen passieren\,
  werden wir zur Verantwortungsübernahme einladen\, sodass es die Möglich
 keit von angemessenem  „Repair“- an die betroffene_n Person_en mögli
 ch wird/werden.\n\nWir wollen gerne transparent machen\, dass wir dich mit
  deinen Marginalisierungsmarkern (bist du z.B. eine schwarze und/oder indi
 gene Person\, Person of color\, ein_e Body of culture (BIPoC)\, wirst du b
 ehindert\, wirst du diskriminiert aufgrund von Alter\, Religion\, Gender\,
  Begehren\, deines Körpers in welcher Form auch immer) gerne in Gesellsch
 aft mit mind. 3-4 anderen Teilnehmenden\, die deine Marginalisierung teile
 n\, wissen wollen\, d.h. wir versuchen ein ausgewogenes Verhältnis in der
  Gruppe herzustellen. Falls wir dies nicht gewährleisten können\, kommen
  wir nochmal auf dich zu.\n\n&nbsp\;\n\nKosten\n\nWir bieten 4 verschieden
 e Preiskategorien an und verlangen keine Nachweise:\n\nMinipreis: 1690Euro
  (für Personen\, die strukturell benachteiligt sind\, wenig Ersparnisse h
 aben\, kein Erbe in Aussicht haben)\n\nMidpreis: 1990Euro (für Personen\,
  die strukturell benachteiligt sind\, ein Erbe in Aussicht haben)\n\nRegul
 ärpreis: 2490Euro (für Personen\, die strukturell weniger benachteiligt 
 sind\, Ersparnisse haben\, ein Erbe ins Aussicht haben)\n\nUnterstützer:i
 n-Preis: 2890Euro (für Personen\, die strukturell profitieren\, Ersparnis
 se haben\, ein Erbe in Aussicht und monatlich viel mehr zur Verfügung hab
 en\, als sie benötigen. Damit untersützt du\, das andere mit weniger mon
 atlich verfügbaren finanziellen Mitteln an der Reihe teilnehmen können)\
 n\nEs gibt die Möglichkeit in 3 bis 6 Raten zu bezahlen. Falls die Kosten
  eine Hürde für dich bedeuten und für weitere Absprachen wende dich ger
 ne an : nino@isbberlin.com. Wir finden eine Lösung!\n\n&nbsp\;\n\nAnmeldu
 ng\n\nBei Interesse an der Reihe\, fülle das Anmeldeformular aus und schi
 cke dieses an uns\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;
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