Ausbildung Körper im Kontext – somatische Praxis für herausfordernde Zeiten

Jahresfortbildung · 5 Module in Berlin · Barrierefreier Raum
19. Februar 2026 – 29. November 2026

Warum diese Fortbildung?

Das ISB bietet erstmalig diese neue Reihe an, weil sich die Anforderungen in der Welt verändern und wir finden, dass es neue verkörperte Zugänge und Möglichkeiten braucht, zunehmender Komplexität zu begegnen. Wir wollen einen Raum öffnen, um dir und anderen somatisch zu begegnen. Gemeinsam möchten wir somatisches Wissen als gelebte Praxis erkunden und erfahrbar werden lassen. Wie können wir Körper als Ressource und Quelle von Wissen und Weisheit zugänglich machenum uns in unseren alltäglichen Leben in Bewusstheit, Verbindung, Beziehungs- und Handlungsfähigkeit zu stärken?

Gerade in Zeiten von politisch-weltlichen Herausforderungen und gesellschaftlich-strukturellen Veränderungen möchten wir in dieser Jahresgruppe herausfinden wie wir durch vielfältige somatische Erfahrungsräume zu mehr Entfaltung von Potential, Zugang zu Gestaltungs- und Entscheidungsmöglichkeiten und ein Gefühl von innerer Anbindung und Sinnhaftigkeit unterstützen können. Geteilt in einem kollektiven Lern- und Erfahrungsraum beschäftigen wir uns mit Elementen von (Co-)Regulation und Nervensystem-Unterstützung, konkreten Techniken aus verschiedenen Ansätzen von Körperarbeit, Übungen zu mehr Achtsamkeit, Präsenz, Genuss- und Spürfähigkeit.

Somatische Praxis lässt sich auf viele Lebensbereiche beziehen: Sei es im Beruf, im Aktivismus, im Alltag, in (Intim-) Beziehung_en, im eigenen kreativen (Selbst-)Ausdruck, zum körperlichen Genuss- und Wohlbefinden oder schlicht im täglichen Kultivieren der eigenen Lebendigkeit. Wir wollen im kollektiven Raum erforschen, erfahren und verstehen: Wie prägt uns Kontext? Was macht Kontext mit uns und unseren Körpern? Wie beeinflusst es unser –Sein in der Welt? Dabei möchten wir auch verkoerperte Ungleichheit sichtbar und spürbar werden lassen und verstehen lernen, was es für uns bedeutet und welcher Umgang möglich ist. In diesem Zusammenhang laden wir ein, uns mit Liebe als Praxis – „Love is a verb“ zu beschäftigen. Auch der sinnlich-erotische Körper oder „Pleasure Body“ in der ganz eigenen intelligenten und kreativen Kraft kann Teil dieser Praxis sein. Wie ist meine Auseinandersetzung mit der eigenen Position in der Welt und was für einen Einfluss hat dies auf meine Art zu lieben und mich auszudrücken? Was uns immer wieder begleiten wird ist verkörperte Sprache und das Erforschen von Sicherheit mit zentralen Fragen: Was bewegt sich in mir? Wo nehme ich Raum? Wo und wie gebe ich Raum? Welche Formen von Raum gibt es: Raum mit mir, Raum mit Menschen, Raum mit Nicht-menschlicher Welt und in alle dem die Frage: Wie bin ich im Kontakt?

Für wen ist diese Jahresgruppe?

Raumpolitik

Es ist eine bewusste Entscheidung von uns den Raum offen zu halten und keine klare Zielgruppe zu definieren. Dieser Raum ist ein unterstützter Raum von Teamseite aus. Das heißt: wir laden zum mutig sein ein, wir laden Verantwortungsübernahme ein, wir schauen was es braucht, damit Menschen mit all ihren Facetten da sein können. Wir werden den Raum klar aufbauen und immer wieder Möglichkeiten bieten, um sich selbst mit dem eigenen Sicherheitsempfinden zu bewegen, dieses zu kultivieren und zu üben. Wir wissen auch, dass nicht alle Menschen, aufgrund struktureller Gegebenheiten die selben Voraussetzungen haben. Dies werden wir auch in unser unterstütztes Handeln einfließen lassen. Wir werden eine klare Richtlinie in Bezug auf die Übungen einladen! Es gibt immer die Möglichkeit NEIN zu sagen (wir unterstützen das Lernen) und sich rauszuziehen und auch das Üben dieser Möglichkeit ist Teil des Lernraums. Wenn Verletzungen passieren, werden wir zur Verantwortungsübernahme einladen, sodass es die Möglichkeit von angemessenem  „Repair“- an die betroffene_n Person_en möglich wird/werden.

Wir wollen gerne transparent machen, dass wir dich mit deinen Marginalisierungsmarkern (bist du z.B. eine schwarze und/oder indigene Person, Person of color, ein_e Body of culture (BIPoC), wirst du behindert, wirst du diskriminiert aufgrund von Alter, Religion, Gender, Begehren, deines Körpers in welcher Form auch immer) gerne in Gesellschaft mit mind. 3-4 anderen Teilnehmenden, die deine Marginalisierung teilen, wissen wollen, d.h. wir versuchen ein ausgewogenes Verhältnis in der Gruppe herzustellen. Falls wir dies nicht gewährleisten können, kommen wir nochmal auf dich zu.

Ablauf und Termine

Zeiten und Inhalte der Module

01

Modul 1
19. – 22. Februar 2026
täglich 10–18 Uhr

Aussaat und Ausrichtung –Ankommen / Orientierung / Verortung / somatische Basis / gemeinsam das Netz weben / verkörperte Würde

1 Call in der Zwischenphase:
tba, 18.30Uhr

02

Modul 2
23. – 26. April 2026 
täglich 10–18 Uhr

Sprießender Genuss und sinnliche Ressourcen – Zugang zu Sinnlichkeit und Lust als aktivistische Praxis (Pleasure Activism), Sexualität im Kontext von Gesellschaft

2 optionale Calls in der Zwischenphase:  
03.06.2026, 18.30Uhr,
27.05.2026, 18.30Uhr    

03

Modul 3
02. – 05. Juli 2026 
täglich 10–18 Uhr

Engagiert bleiben –Embodied Social Justice, Dekoloniale Praxis, Sinn und Sinnhaftigkeit erleben

3 optionale Calls in der Zwischenphase: 
22.7.2026, 18.30Uhr,  
29.7.2026, 18.30Uhr, 
02.09.2026, 18.30Uhr

04

Modul 4
8. – 11. Oktober 2026
täglich 10–18 Uhr

Wandel und Verlust – Körper in Transformation, Übergänge gestalten, Umgang mit Trauer und Verlust, Schätze bergen

1 Call in der Zwischenphase: 28.10.2026, 18.30Uhr

05

Modul 5
25. – 29. November 2026 
täglich 10–18 Uhr

Vision und Stille – Einkehr und Besinnung, (Zukünfte) erträumen, Integration und Abschied

Aufbauend/freiwillig:  Dunkelretreat 28.–29. November 2026 (optional)

Ort

Der Ort für die Module ist in den lakestudios Berlin-Friedrichshagen. Der Ort ist barrierefrei erreichbar, das Studio ist barrierefrei und hat auch ein barrierefreies WC mit Haltestangen. Es gibt auch die Möglichkeit vor Ort zu übernachten oder zu zelten gegen eine Übernachtungsgebühr. Es gibt eine Sauna im Garten und eine Draußendusche. Was es bedauerlicherweise nicht gibt, ist eine barrierefreie Duschmöglichkeit und die Sauna ist auch nicht zugänglich, weil die Türen zu schmal sind und der Untergrund uneben. Das bedauern wir sehr.

Inhalte und Methoden

Die Inhalte der Module beziehen sich aus einem Sammelsurium aus jahrelanger gelebter verkörperter Praxis aus verschiedenen Bereichen:

  • Somatische Praktiken: Den eigenen Körper erfahren lernen mit verschiedenen Ansätzen von Embodiment
  • Generative Somatics / Embodied Social Justice
  • Bodywork-Methoden
  • Impulse aus der Trauerarbeit / Ritualarbeit
  • Aspekte aus dem Wheel of Consent
  • systemische Ansätze
  • Naturverbindung
  • Aspekte von Continuum Movement, Authentic Movement
  • Arbeit mit Bewegung, Tanz und Ausdruck
  • Arbeit mit Atem, Stimme und Bewegung, ggf. (Selbst-)Berührung
  • Verkörperte Imagination, Bilder und Träume
  • kreative und künstlerischen Methoden

Wir möchten benennen und anerkennen, dass wir mit unseren Methoden und unserer Art zu Arbeiten von verschiedensten Lehrer:Innen und Menschen geprägt sind, mit denen wir Weg geteilt haben und von denen wir gelernt haben. Wir möchten diesen Lehrer:Innen und auch deren Lehrende wertschätzen und uns bedanken. Wissend um die Unvollständigkeit dieser Aufzählung möchten wir einige benennen: Staci Haines, Annie Sprinkle, Betty Martin, Kai Erhardt, Joseph Cramer, Janna Rehbein/Circlewise, Sobonfo Somé, Ref. Angel Kyodo Williams, Kai Cheng Thom, Adrienne Maree Brown, Jan Burkhardt und Sigal Zouk, Keith Hennessy, Michael J. Morris, Anna Nowiczka, u.a.

Wie du dir ein Modul vorstellen kannst

Folgende Anteile werden über die Modultage verteilt stattfinden:

  • Somatische Übungen
  • Inhaltliche Inputs und Lerneinladungen
  • Gruppenaustausch und Reflexion
  • Erfahrungsraum „outdoor“
  • kollektive Erfahrungsräume und rituelle Praktiken
  • Geteilte verbale Praxis
  • Eigene Schreib-, Reflexions- und Integrationszeit
  • Freie Zeit je nach Gruppenwunsch
  • Kollektives Ausruhen

Was zwischen den Modulen sein wird

Zwischen den Modulen hast du die Möglichkeit dich mit deiner Bezugsgruppe zu verabreden, entweder persönlich oder online, je nach lokaler Verortung. (Du kannst bei der Anmeldung angeben, ob du lieber persönlich oder online mit deiner Bezugsgruppe in Kontakt kommen magst, dann werden wir das bei der Zusammensetzung der Gruppen beachten, können jedoch nichts garantieren.) Es wird für jede Zwischenphase optional 1-2 Calls von Teamseite aus geben. Die Inhalte werden wir dann vor der Zwischenphase bekannt geben. Außerdem wird es kleine Übungsaufgaben für Zuhause geben, die du dann mit dir oder deiner Bezugsgruppe ausprobieren kannst.

Team

Dana Reina Téllez

(sie/ihr/keine Pronomen)

Ich bewege mich in der Welt als Künstlerin, ganzheitliche sacred Aktivistin und somatische Lernbegleiterin afro-indigener und europäischer Abstammung. In positioniere mich als queerer, cis-weiblich, able-bodied, body of culture, person of color. Seit 9 Jahren biete ich Räume zur Erforschung von Gebet & Dekolonialität als Aktivismus im Bereich von Körper-, Mediation- und Gemeinschaftsbildungsarbeit an.

Mehr zu mir und meiner Arbeit, in Form von Workshops, Kursen und Illustrationen sind hier zu finden: lenta-menta.info

Ich werde in dieser Reihe hauptsächlich im Modul 3 Engagiert bleiben – Embodied Social Justice, Dekoloniale Praxis, Sinn und Sinnhaftigkeit erleben lehrend sein. Darüber hinaus unterstützend bei einigen Calls.

Lovis Quinn Sperrle

(kein Pronomen)

Ich bin Lovis Quinn Sperrle. Ich bin nicht binär, und immer on wheels im Rollstuhl unterwegs. Ich habe Erfahrung mit Gruppen und Theater/ kreativen Projekten mit Erwachsenen und Jugendlichen. Seit vielen Jahren arbeite ich als systemische*r Therapeut*in. Außerdem mache ich eine Weiterbildung zur Supervisor*in am EZI Berlin. In meiner Arbeit kombiniere ich verschiedene Ansätze und beziehe den Körper (wenn gewünscht) immer mit ein. Beispielsweise durch Achtsamkeitsübungen.

Am wichtigsten  sind mir- Im Hier und Jetzt sein Humor Entschleunigung und mich immer wieder zu erinnern dass mein Körper das Zuhause meiner Seele ist. In einer Gesellschaft, die meinen Körper ständig abwehrtet, ist das gar nicht so einfach.

Ich bin bei den Modulen 1,2 und 4 unterstützend dabei, bin ansprechbar und werde somatische Übungen anleiten und Input zu Ableismus geben

Elsa Maria Cardona Santos

(sie)

Ich bin Elsa, Wissenschaftlerin und Gestalttherapeutin in Ausbildung. Ich bin in Mexiko-Stadt geboren und aufgewachsen. Studiert und promoviert habe ich in Deutschland, wo ich auch derzeit lebe.

Ich befasse mich mit Transformationsprozessen auf struktureller, kollektiver und persönlicher Ebene. Mich interessieren besonders die körperlichen, emotionalen und spirituellen Dimensionen von Wandel, die ich unter anderem durch Kunst, Tanz und Rituale erforsche.
Meine Erfahrung ist, dass Transformation im Körper beginnt: dort, wo ich Prägung, Widerstand und Schmerz erlebe, wo aber auch Verbindung für mich spürbar wird: mit mir selbst, mit anderen und mit meiner Umwelt. Das Wiedererwachen von Intimität begreife ich als meine Antwort auf die Entfremdung von wesentlichen Anteilen meines Selbst – und auf die Dominanz sogar über meine eigene Natur. Daher zielt meine Arbeit an der Schnittstelle von Forschung, politischem Engagement und verkörperter Praxis darauf ab, Räume zu schaffen, in denen Intimität und Verbundenheit, sowie Verantwortung und Handlungsfähigkeit (“response-ability”) entstehen können – in denen wir uns selbst und unsere Umwelt neu erfahren können.

Ich bin bei allen Modulen unterstützend dabei.

Lukas Geschwind

(kein Pronomen, er)

Ich bin Lukas, positioniere mich als weiße, körperlich gesunde Person und werde nicht behindert. Ich bin männlich sozialisiert, identifiziere mich auch und vor allem als queer. Ich bin in einer mittelständischen Familie in einer Kleinstadt in Mitteldeutschland aufgewachsen, habe einen deutschen Pass und hatte Zugang zu akademischer Bildung. Diese und viele weitere Geschichten prägen und beeinflussen mein Selbstverständnis und meine Wahrnehmung von mir und der Welt. Ich strebe danach, Privilegien-bewusst zu handeln, um in den Kontexten und Beziehungen, in denen ich mich befinde, Verantwortung zu übernehmen.

Vom Theater, zum Tanz, zu Somatischer Praxis hin zur körperorientierten Begleitung von Menschen und Gruppen: Mein Weg führt mich durch das Feld von Körperarbeit im weitesten Sinne. Ich erforsche Schnittstellen von somatisch, künstlerischen und transformatorischen (Begleit-) Ansätzen mit Augenmerk auf gemeinschaftsstiftende Aspekte, neugierig für neue Formen gelebter und verkörperter Verbindungskultur. In den letzten Jahren habe ich viel an den Übergängen von Pleasure, Intimität, Trauer und weltlichem Geschehen gearbeitet, auch als verkörperte politische Praxis (embodied Activism). Jenseits aller Ideen und Konzepte liebe ich es am lebendigen, kreatürlichen und kreativen (Mensch-)Sein zu forschen, wie es sich durch die Vielfältigkeit an Körpern und Wesenheiten in der Welt ausdrücken mag.

Mehr Infos zu mir: lukasgeschwind.de

Ich bin Initiativ-Person dieser Reihe und werde bei allen Modulen dabei sein, sowohl lehrend, leitend als auch unterstützend.

Nino Mar Seliz

(er, nino)

Ich bin Nino, weiß, transmaskulin, queer, fat & werde physisch nicht behindert, fühle mich in neurotypischen Kontexten oft nicht zugehörigHabe Erfahrung mit Trauma, Gewalt, Tod, Geburt (-indirekt), Einsamkeit, Minderheitenstress und Empowerment. Ich bin auf der Suche nach meinen Wurzeln.

Mein beruflicher Hintergrund: Ich begleite Menschen somatisch und systemisch zu Themen, zu denen Unterstützung bei mir gesucht wird. Veränderungswünsche in und Annahme von Sexualität, Beziehungslernfeldern, Identitäts- und Körperthemen in verschiedensten Facetten und Tiefen sind häufige Anliegen. Ich arbeite sowohl in Einzelsessions mit Einzelpersonen oder Mehr-Personen-Konstellationen, sowie als Workshopleitung in diesen Bereichen. Das ISB habe ich 2019 mit-gegründet. Selbstbestimmte Sexualität / Empowerment unter Einbeziehung von strukturellen Verhältnissen, inkl. Diskriminierung und Marginalisierung, die sich im Körpergedächtnis abzeichnet, finden bei mir Raum und einen Ansatz zu Transformation.

Ich arbeite v.a. mit queer-identifizierten Personen, Menschen die sich Diskriminierungssensibilität und Traumainformiertheit wünschen, u.a. auch heterofriendly, in dtsch/engl Sprache, mit zugänglicher Preispolitik. Außerdem bin ich Papa*Stern seit 2013 in einer Regenbogenfamilienkonstellation. Aufgrund eigener Marginalisierungserfahrungen habe ich lernen müssen, wie ich mich selbst empowern kann. Ohne somatische Räume hätte ich das niemals hinbekommen. Darum vertraue ich in schlummerndes Körperwissen und sehe in kollektivem Austausch und Erleben sehr viel Potenzial. Lasst uns das Potenzial bergen und Schätze finden! 

Mehr Infos über mich findest du hier: verkoerperungsatelier.com

Ich bin Initiativ-Person dieser Reihe und werde bei allen Modulen dabei sein, sowohl lehrend, leitend als auch unterstützend.

Kosten

Wir bieten 4 verschiedene Preiskategorien an und verlangen keine Nachweise:

  • Minipreis: 1690 €
    Für Personen, die strukturell benachteiligt sind, wenig Ersparnisse haben, kein Erbe in Aussicht haben
  • Midpreis: 1990
    Für Personen, die strukturell benachteiligt sind, ein Erbe in Aussicht haben
  • Regulärpreis: 2490
    Für Personen, die strukturell weniger benachteiligt sind, Ersparnisse haben, ein Erbe ins Aussicht haben
  • Unterstützer:in-Preis2890 €
    Für Personen, die strukturell profitieren, Ersparnisse haben, ein Erbe in Aussicht und monatlich viel mehr zur Verfügung haben, als sie benötigen. Damit untersützt du, das andere mit weniger monatlich verfügbaren finanziellen Mitteln an der Reihe teilnehmen können

Es gibt die Möglichkeit in 3 bis 6 Raten zu bezahlen. Falls die Kosten eine Hürde für dich bedeuten und für weitere Absprachen wende dich gerne an: nino@isbberlin.com. Wir finden eine Lösung!

Nächste Schritte & Anmeldung

  1. Informiere dich bei einem unserer Info-Calls oder per E-Mail.
  2. Melde dich an über das Anmeldeformular.
  3. Sichere dir deinen Platz – die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt!