Wann?
2 x 3 Tage, einzeln und gesamt buchbar
17.-19. April 2026
06.-08. November 2026
Bist du Sexological Bodyworker*in oder Sexbod in Ausbildung?
Potenziell ist die Gruppe auch offen für andere Professionals im Feld Sexualität, Intimität, Beziehungen, Sinnlichkeit- Coaches, Therapeut*innen oder Körperarbeiter*innen. Allerdings nur nach persönlicher Absprache.
Diese Gruppe unterstützt dich in deiner persönlichen und professionellen Entwicklung und hebt dich auf das nächste Level – in die Tiefe.
Die Weiterbildung ist eine Möglichkeit deine Praxis zu vertiefen, auch wenn du nicht das gesamte Level 2 durchlaufen möchtest oder keinen Platz mehr bekommen hast.
Die Gruppe hat eine Grundstruktur, arbeitet aber vor allem angepasst an die Lernbedürfnisse und Themen der Teilnehmenden. Ihr werdet schon vorab bereits nach Euren Interessen befragt. Und wir arbeiten mit dem, was ihr an Themen und Interessen mitbringt und was sich in der Gruppe zeigt.
- Wir lernen, üben und praktizieren Körperarbeit, somatisches Coaching, somatische Gesprächsführung und andere Methoden.
- Wir widmen uns fachlichen Fragen zu deiner Arbeit und schauen uns Klient*innenfälle und Methodenfragen an.
- Wir schauen auf Herausforderungen mit Klient*innen
- Wir beleuchten deine eigenen Lebensthemen, blinde Flecken und Superpowers bezüglich Kontakt, Intimität, Sexualität und Liebe.
- Wir fragen nach deiner Motivation und Wunde, diese Arbeit zu machen.
- Wir fragen nach deiner Ausrichtung und Vision, dem Vorankommen deines Business
Du teilst deine Prozesse und Anliegen mit anderen erfahrenen Practitioner*innen und findest einen Raum des Austauschs über persönliche und professionelle Themen. Es wird Live-Demos geben und viel Raum zum miteinander Üben und Forschen. Die Gruppe lebt von der Lebendigkeit der Teilnehmenden.
Mögliche Inhalte können sein:
- Sexological Bodywork
- Somatisches & kreatives Coaching und somatische Gesprächsführung
- Traumasensitive Körperarbeit und -therapie
- Integral Pelvic Work
- Massage & Körperarbeit
- Aufstellungsarbeit
- Teilearbeit
- Embodiment & Qi Gong
Eventuell wird die Weiterbildung nach den 2 Modulen fortgesetzt.
Kosten
Insgesamt 750€/ Frühbuchung Kombiticket bis 10. Februar 2026: 680€
Einzeln je 380€/ Frühbuchung einzeln bis 10. Februar 2026: 350€
Ort: Berlin Mitte, Ackerstraße. Der Raum ist leider nicht barrierefrei.
Zeiten: 3 Tage, ganztags
die genauen Zeiten folgen
Teamende:

Mareen Scholl
Mareen ist somatischer Coach, Pelvic Work Practitionerin und Begleiterin für Sexualität, Intimität und verkörperte Spiritualität.
Mit ihrer Arbeit begleitet Mareen Menschen jeglichen Geschlechts mit ihren Herzensanliegen: ihre Visionen in die Welt zu bringen und bewusster in Körper, Geist und Welt zu leben. Sie unterstützt darin, der eigenen Körperweisheit zu lauschen: um das eigene Wesen zu verkörpern, Selbstwirksamkeit zu stärken, Traumata zu integrieren, den Pleasure-Körper zu erweitern und eine erfüllte Sexualität zu leben. Als Pelvic Work Practitioner*in arbeitet sie strukturell zu Anliegen sexueller Lust, Gesundheit und Becken-Wohl.
Mit 15 Jahren Erfahrung in Sexological Bodywork und Körperarbeit, Tao-Yoga & Qi Gong, Kink & BDSM, kinky Sexwork und sexpositiven Experimentierräumen begleitet sie Menschen in differenzierten Räumen ihres lust- und sinnvollen Seins. Sie ist ausgebildet in verschiedenen Formen der Körperarbeit und Massage, Integral Pelvic Work, trauma-orientierter ganzheitlicher Körperarbeit und -therapie/ Holistic Bodywork und freier Aufstellungs- und Teilearbeit. Im Rahmen ihres Weges der taoistischen inneren Alchemie entwickelt sie ihre Fähigkeiten in Te Yi Special Medicine, einer Qi-Heilmethode.
Mareen ist weiß, cis-weiblich und wird nicht behindert.

Lukas Geschwind (er/Lukas) Das Leben, das sich mit und durch uns bewegt, in aller Feinheit zu erforschen ist es, was Lukas an der körperbasierten Begleitungsarbeit fasziniert und wach macht. In seiner Arbeit als Sexological Bodyworker und somatischer Coach verstehet er sich als Mensch, der unterstützt, angelegte Potentiale erfühl- und erfahrbar werden zu lassen, hin zu einem freieren und selbstbestimmten Ausdruck des eigenen (erotischen) Wesens. Der Körper im Kontext von Gesellschaft spielt für ihn in dieser Arbeit eine besondere Rolle: Wie in-formieren uns Systeme, in denen wir uns bewegen und was davon entspricht wirklich unserem eigenen Ausdruck von Sinn(-lichkeit), Sexualität, Geschlecht etc.? Seine Arbeit ist geprägt von einer langen künstlerischen Laufbahn, dem Tanz mit freien somatischen Bewegungsansätzen, Gemeinschaftsbildungsprozessen
