Lebenskraft Eros – Im Dunkel das Licht. Kundalini Yoga, Genital- und Körpermeditation

15. Feb. 2020 – 16. Feb. 2020

UHU Urban Healing Unit im MOOS
Moosdorfstraße 7-9, 12435, Berlin

Getragen von den Schwingungen der planetarischen Gongs. Mit Kay Karl

Das Kundalini Yoga nach Yogi Bhajan ist eine uralte yogische Tradition, die den Übenden auf wunderbare Weise direkt an sich selbst heranrückt. In der Praxis des Kundalini Yoga finden sich sowohl dynamisch-herausfordernde als auch ruhig-meditative Körperhaltungen. Verbunden mit aktiver Atemführung und der Rezitation von Mantren erfährt die Übende die wohltuende Wirkung der Übungen auf physischer, emotionaler und mentaler Ebene ganz unmittelbar. Mit dem Kundalini Yoga wollen wir vorbereitend für die Genitalmeditation unsere Wahrnehmung und Präsenz schulen, in unseren Körper und in die Entspannung kommen. Grundsätzlich hilft uns dieses Yoga, unserem Alltag kraft- und freudvoll zu begegnen.

Die Genitalmeditation schafft einen absichtslosen sinnlichen Raum, jenseits des gewohnten Sexlebens. Die Berührungen, gegeben in einem zeitlich bewusst gesetzten Rahmen, ermöglichen das zeitlose Eintauchen in unsere sexuelle Energie, die sich in unseren ganzen Körper ausbreiten darf und uns mit ihrer Kraft erfüllt.

Die Teilnehmenden entscheiden selbst, welcher Körperteil meditativ berührt wird. Dies können die Genitalien sein, aber auch jeder andere Körperbereich wie die Brüste, der Bauch, die Stirn, der Rücken oder Po kann sinnliches Fließen bringen.

Gemeinsam schaffen wir eine besondere Atmosphäre, in der Du bewusste Sinnlichkeit in einem sicheren Rahmen erfahren kannst. Du verbindest Dich mit Deiner Atmung, um präsent im Moment und Deinem Körper zu sein. In der Ruhe öffnest Du Dich, Deine Gedanken suchen Pause und Deine Gefühle und Sinne kommen in Fluss. Lust und Entspannung, Unsicherheit, Angst oder Scham – Auch hier wollen wir dafür offen sein, was sich zeigen mag und was gespürt werden will.

Das Feld der Gongfrequenzen fördert die Durchlässigkeit unseres Systems, so dass körperlich und emotional Veränderungen und Neuausrichtungen in uns leichter stattfinden können. Die Schwingungen der Gongs unterstützen die Bewusstseinserweiterung und integrieren die neuen Teile zu einem Ganzen auf einem höheren Niveau.

Wir werden die Gongs über die gesamte Zeit immer wieder nutzten, um uns ganz fallen zu lassen in ihre Welt des feinstofflichen Sounds als auch um in ihren Zärtlichkeiten und enormen Druckwellen in die Tiefe zu schauen und uns bewegt neu zu finden.

Vorkenntnisse im Kundalini Yoga oder der Genital- bzw Körpermeditation sind keine Vorbedingung zur Teilnahme.

Der Kurs richtet sich an alle Geschlechtsidentitäten und sexuellen Orientierungen.

Zeit
Samstag, der 15. Februar
Sonntag, der 16. Februar

Ort
UHU Urban Healing Unit im MOOS, Moosdorfstraße 7-9, 12435 Berlin

Weitere Infos in Kürze

Anmeldung und Information unter
info@isbberlin.com

 

Die Tage werden geleitet von Mareen Scholl und Kay Karl

Kay ist Gongspielerin mit einem breiten Hintergrund aus langjähriger Yogapraxis verschiedener Traditionen, konfrontativer Körperarbeit und einem tiefen Verlangen nach Ausdruck durch Klang und Bewegung. Die Schwingungen der Gongs regen Heilungs- und Entwicklungsprozesse an und unterstützen die Selbstausdrucksfähigkeit. Als Gongspielerin kreiert sie Räume, in denen Menschen mühelos Erfahrungen von Verbundenheit, Lebendigkeit und Ganzsein machen können. Diese Erfahrungen sind so individuell und vielfältig wie die Menschen selbst. www.kaykarl.de